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Vorteile beim Fahrrad kaufen durch Expertentipps

 

Ein Fahrrad kaufen ist für mindestens zwei Bereiche von großem Interesse. Es kann eine prima Alternative sein, um auf Arbeit oder in die Schule zu kommen. Vor allem in Großstädten ist der Trend zum Fahrrad kaufen zu beobachten. Ein Herrenfahrrad oder ein Damenfahrrad kann auch der sportlichen Freizeitbetätigung dienen. Für beide Varianten ist es wichtig, ein geeignetes Fortbewegungsmittel dieser Art zu wählen.

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Kurze Zeitreise in die Entwicklung des Fahrrades

 

Zunächst war es kein Fahrrad, sondern ein lenkbares Laufrad, was 1817 von Karl, Baron von Draisine gebaut wurde. Abgelöst wurde die Draisine durch das Hochrad, im Jahr 1861. Erfinder waren die Franzosen Pierre und Ernest Michaux. Fast jährlich war zu beobachten, dass das Laufrad weiterentwickelt wurde. Der Fahrradantrieb jedoch, wie er noch heute bekannt ist, erfand 1869 Andre Guilmet. In der Mitte des Fahrrades befand sich nun ein Tretkettenantrieb.

Das Urmodell des Fahrrades hatte seine Geburtsstunde im Jahr 1884. Schlag auf Schlag folgten Verbesserungen. Zunächst waren es 1884 die Luftreifen. Bei den heutigen Rennrädern ist der Luftschlauch ohne Mantel noch heute üblich. War es ursprünglich ein Hohlrahmen, wurde dieser durch einen Trapezrahmen ersetzt. 1890 war es der Diamantrahmen, welcher in seiner Bauart für eine optimale Stabilität sorgte und zugleich extrem leicht war. Ernst Sachs ließ sich seine Erfindung, die Fahrradnabe, 1893 patentieren. Als revolutionär lässt sich die erste 2-Gang-Nabenschaltung aus dem Jahr 1902 bezeichnen. Der Meilenstein der ersten praktisch anwendbaren Kettenschaltung jedoch wurde im Jahr 1930 gelegt.

Arten von Fahrrädern

 

Das Fahrrad kaufen beginnt damit, sich in der Kategorie für Fahrräder umzusehen. Es sind mindestens 20 unterschiedliche Arten, unter welchen der Kunde bei Rad-Point.de wählen kann. Daher ist vor dem Fahrrad kaufen zu überlegen, welchen Zweck es erfüllen und wer es fahren soll. Dieser kleine Überblick soll zeigen, welche Produkte angeboten werden.

Alltagsräder

Radsport Räder

Kinderfahrräder

Räder mit Hilfsantrieb

 

Die Alltagsräder

Besonders große Bedeutung haben nach wie vor das Damenfahrrad und das Herrenfahrrad. Die Kaufberatung unter der bereits genannten Webseite bietet den Kunden weitere Auswahlkriterien an, um das schnelle Auffinden eines Favoriten zu erleichtern. Daher sollte vor dem Fahrrad kaufen auf diese Punkte geachtet werden.

Rahmengröße

 

Für jeden Fahrer ist die Rahmengröße zu ermitteln. Dies geht ganz einfach in zwei Schritten. Es wird hierzu ein Zollstock bzw. Maßband und eine Wasserwaage, alternativ ein gerades Brett, benötigt. Für das Feststellen der Schritthöhe bzw. Schrittlänge sind hierzu zunächst die Schuhe auszuziehen. Die Leiste, wo die Oberschenkel enden, bilden die Waagerechte, welche mit der Wasserwaage (Brett) festgestellt wird. Senkrecht von diesem Punkt bis zur ebenen Erde wird am Zollstock (Maßband) die Höhe abgelesen.

Pauschal wird für das Cityrad die Rahmengröße nach der Körpergröße empfohlen.

 

 

 

Unterschiede zwischen dem Herrenfahrrad und dem Damenfahrrad

In der heutigen Zeit sind die geschlechtsspezifischen Gesichtspunkte für die Hersteller von Fahrrädern nicht mehr vordergründig. Konstruktive Aspekte bestimmen die Produktion. Der Einstieg beim Damenfahrrad liegt tiefer. Der Rahmen vom Herrenfahrrad ist bei gleicher Rahmengröße verwindungssteif (günstig für das Auf- und Absteigen).

Die größeren Höhen bei einem Herrenfahrrad bedeuten, dass das Rad auch länger wird. Bedingt durch die Konstruktion sind Damenfahrräder schwerer. Die Gefahr des Aufschaukelns steigt bei Damenrädern, mit dem Anstieg der Lenkerhöhe.

 

Damenfahrrad

Das Damenfahrrad wird in der Zeit der Emanzipation lang nicht mehr nur von Frauen genutzt. Da sich das Auf- und Absteigen bei einem Damenfahrrad wesentlich einfacher gestaltet, wird es gern, auch von Männern genutzt, die damit Schwierigkeiten haben. Zu denken ist an Schmerzen im Knie oder an die Zeit nach einer Operation an der Hüfte. Sinnvoll ist es auch ein Damenfahrrad, unabhängig von Geschlecht des Radfahrers zu wählen, falls häufiger ein Ausflug mit dem Hund an der Leine anliegt. Der Sicherheitsaspekt wird enorm gesteigert. In jedem Fall ist ein Damenfahrrad für Menschen mit Übergewicht oder einer extremen Körperlänge, wegen des tieferen Einstiegs, geeignet.

 

Herrenfahrrad

Weniger das Geschlecht, sondern die Belastbarkeit der Räder sollte für das Fahrrad kaufen entscheidend sein. Das Herrenfahrrad ist auf jeden Fall belastbarer. Das trifft für das Erbringen von Leistungen aber auch das Tragen von Lasten zu. Tests und auch Hersteller haben herausgefunden, dass Personen mit einer Körpergröße von 190 cm und einem Gewicht von 90 kg sich besser für ein Herrenfahrrad entscheiden sollten.

Klappfahrrad

 

Zu beachten ist, dass ein Klappfahrrad nicht das Gleiche wie ein Faltfahrrad ist. Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.

Bei der Geometrie wirkt das Klappfahrrad kürzer und gedungener, im Vergleich zum Faltfahrrad, welches nahezu dem normalen Fahrrad gleichzusetzen ist. Dieser feine Unterschied macht sich im Fahrverhalten von einem Klappfahrrad aber bemerkbar.

Das Fahrverhalten beim Klappfahrrad ist instabiler und unsicherer als das des Faltfahrrades. Die Übersetzung beim Klappfahrrad ist recht klein, was einen viel größeren Kraftaufwand als beim Fahren mit dem Faltfahrrad bedeutet.

Als Einsatzgebiet wird das Klappfahrrad für Kurzstrecken bevorzugt. Falträder sind für weitere Unternehmungen geeigneter.

Dennoch werden die beiden Begriffe Klappfahrrad und Faltrad immer damit in Verbindung gebracht, dass sie mit weniger Griffen zusammengeklappt werden können. Am Klappfahrrad sind hierfür Konstruktionen wie Gelenke und Scharniere vorgesehen. Das geringere Packmaß ermöglicht einen problemlosen Transport von einem Klappfahrrad im eigenen Fahrzeug und auch öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

Moped

 

In dem Wort Moped stecken das Motorrad und die Pedale. Als Erstes wird jedem der Größenunterschied zwischen einem Motorrad und einem Moped auffallen. Zudem werden nur rund 40 km/h erreicht, was auf die Bauart von einem Moped zurückzuführen ist. Gestartet wird ein Moped mit der Pedale. Wie vom Fahrrad her bekannt befindet sich auch beim Moped eine Bremse für den Rücktritt an den Pedalen. Genutzt wird das Moped von Jugendlichen, welche das Alter noch nicht erreicht haben, um einen Führerschein für ein Motorrad abzulegen. Benötigt wird zum Fahren auf den öffentlichen Straßen mit dem Moped der Führerschein der Klasse AM und ein Versicherungskennzeichen. Eine Zulassungsbescheinigung ist für das Moped nicht erforderlich. Bei einem Moped fallen geringere Betriebskosten an. Gerade für den Gebrauch im Alltag wird diesem Aspekt besondere Bedeutung beigemessen. Das Moped verbirgt sich bei Rad-Point.de in der Kategorie unter der Bezeichnung Motorroller. Ein Moped für den weniger prall gefüllten Geldbeutel ist dort schon unter 400 Euro zu finden.

 

Mofa

 

Zunächst der Begriff Mofa kurz erklärt. Mofa setzt sich aus zwei Wörtern zusammen. Es ist das Fahrrad und das Motorrad, sodass sich ein Motorfahrrad ergibt. Ein gravierender Unterschied zwischen beiden Fortbewegungsmitteln besteht darin, dass das Mofa über Pedale verfügt. So besteht die Alternative, sich auch nur durch das Treten der Pedale fortzubewegen. Meist wird diese Funktion beim Mofa nur noch genutzt, wenn der Motor streikt. Weiterhin haben die Pedale von einem Mofa zwei Funktionen. Sie dienen zum einen als Fußstütze und zum anderen zum Starten des Zweirades. Mit dem Mofa werden im Vergleich zu Motorrädern wesentlich geringere Geschwindigkeiten erreicht (etwa 25 km/h), was für Jugendliche eine gute Alternative ist, da zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr eine Prüfbescheinigung ausreichend war. Auf den Straßen werden die Mofas jedoch immer seltener.

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Kaufberatung

 

Die Attribute sind vorm Fahrrad kaufen zu prüfen. Es handelt sich hierbei unter anderem um

Rahmen, Gabel, Sattel, Schaltung, Schalthebel, Felgen, Reifen, Sattelstütze, Gepäckträger

Ständer, Schutzbleche, Dynamo, Rücklicht, Bremse hinten, Beleuchtung vorn

Bremshebel und Schalthebel

 

Gewicht vom Fahrrad

 

Diese Eigenschaften sind für Damenfahrräder und Herrenfahrräder gleichermaßen wichtig. Dabei zeigen sich horrende Unterschiede bei den Preissegmenten. Für das Fahrrad kaufen ist wieder ausschlaggebend, wofür es vorwiegend genutzt werden soll. Denn ein Damenfahrrad und auch ein Herrenfahrrad können um die 200 Euro kosten. Es können aber durchaus mehrere Tausend Euro investiert werden. Da bietet es sich an, sich die Testergebnisse genau anzusehen.

Beim Kaufen von einem Mofa sollten die folgenden Aspekte Beachtung finden. Bei uns, unter https://rad-point.de/ können die Mofas gefunden werden die den Tipps vom ADAC entsprechen. Ein Mofa von heute wird mit Katalysator und Automatikschaltung angeboten. Kaum noch sind im Handel Modelle mit Handschaltung präsent. Daher ist beim Kaufen von einem Mofa individuell die Wahl zu treffen, welche der Fahrzeuge mit eben genannten Ausstattungen den eigenen Bedürfnissen am nächsten kommen. In welcher Preisspanne es die Hersteller anbieten und welche dieser Zweiräder besonders angesagt sind, wird gleich mit Bild dargestellt. Auf keinen Fall bedeutet, wenn ein Mofa sehr preisgünstig ist, dass es von minderer Qualität ist. Ein Mofa unter 500 Euro wird auf unserer Homepage vorgestellt. Abzuraten ist vom Kauf aus zweiter Hand.

Beim Fahrrad kaufen Augen auf

 

Die folgenden 10 Punkte sollten beim Fahrrad kaufen beachtet werden.

 

Erster Punkt:

Die Frage betrifft die Wohngegend des Kunden und den Nutzungszweck. Danach richtet es sich, ob ein Rennrad, ein Faltrad oder ein Citybike, zu bevorzugen ist.

 

Zweiter Punkt:

Bevor ein Blick auf die große Auswahl geworfen wird, ist zu prüfen, welches Budget für das Unternehmen Fahrrad kaufen zu Verfügung steht. Nicht immer sind Billigräder mit mangelnder Qualität gleichzusetzen. Doch ein Blick auf Markenhersteller wird sich langfristig auszahlen.

 

Dritter Punkt:

Die Schaltungen findet man heute bei fast jedem Damenfahrrad und jedem Herrenfahrrad vor. Experten raten zu einem Fahrrad mit wenigstens 5 Gängen.

 

Vierter Punkt:

Die Beleuchtung, ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Fahrrad kaufen. Noch immer wird auf den Nabendynamo verwiesen, wenn die Frage an Verkäufer gestellt wird. Da hierbei kaum ein Rollwiderstand vorhanden ist, kann auch die Quote des Ausfalls vom Dynamo als äußerst minimal eingestuft werden. Um jederzeit gut gesehen zu werden, sollte das Fahrrad zusätzlich mit LED-Lampen und einem Standlicht ausgerüstet sein.

 

Fünfter Punkt:

Die Lenkerbreite hat der Breite des Radfahrers zu entsprechen. Die Länge und die Höhe des Lenkers spielt für die Neigung des Oberkörpers eine Rolle. Neigung und Vorbau des Lenkers sollten zum Sattel von 45 Grad nicht übersteigen.

 

Sechster Punkt:

Der Sattel ist als Nächstes herauszusuchen. Für das Damenfahrrad und das Herrenfahrrad für den täglichen Bedarf muss ein kein pflegeintensives Kernleder sein. Wer das Rad jedoch für lange Strecken im sportlichen Bereich nutzen möchte, sollte auf einen gewissen Komfort beim Sattel nicht verzichten. Dabei ist dies keine Aussage, welche Form zu favorisieren ist oder, ob ein Sattel eher weich oder hart in seiner Eigenschaft sein soll.

 

Siebter Punkt:

Um beim Sattel zu bleiben, ist die Sattelhöhe und somit die Möglichkeiten ihn zu verstellen ins Visier gerückt werden. Zu hoch ist der Kraftaufwand, wenn der Sattel zu tief eingestellt wurde. Eine Faustregel besagt, dass die Ferse ohne Schuhe bei der Streckungsphase des Beins gerade noch das Pedal berühren sollte.

 

Achter Punkt:

Auf die Federung ist mehr Obacht zu geben, wenn es sich um ein Sportrad handelt. Das Citybike ist meist mit einer optimalen Federung, entsprechend des Verwendungszwecks, ausgerüstet.

 

Neunter Punkt:

Für die Reifenbreite, die Dicke des Reifens und deren Profil ist es ratsam, sich von Experten beraten zu lassen. Hauptsächlich sind diese Attribute von der Art des Rades abhängig. Meist wird mit einem relativ hohen Luftdruck gefahren. Sicherer, vor allem bei Eis- und Schneeglätte, sind Reifen mit etwas weniger Luft gefüllt.

 

Zehnter Punkt:

Zubehör ist noch ein weiteres umfangreiches Gebiet, welches beim Fahrrad kaufen gecheckt werden sollte. Vor allem, wenn es sich um ein hochpreisiges Herrenfahrrad handelt, sollte das Zubehör vom gleichen Hersteller bzw. Anbieter erworben werden. Es sind daher keine Qualitätsunterschiede zu befürchten und zum anderen passt es in jedem Fall zu dem gewählten Bike.

 

Häufig gestellte Frage zum Thema Fahrrad kaufen

 

Zunächst die Fragen zu Fahrrädern für Damen und das Herrenfahrrad, beginnend mit der Reifengröße. In der Regel ist ein Damenfahrrad mit 28-Zoll-Reifen ausgestattet, was rund 71 cm entspricht. Bei Jugendlichen ab einer Körpergröße werden 24-Zoll-Räder empfohlen. Doch es ist nicht die Reifengröße allein, sondern vielmehr die Rahmenhöhe, die, beim Fahrrad kaufen beachtet werden sollte. Hinweise für die richtige Höhe wurden bereits gegeben.

 

Die Damenfahrräder sind in der Regel schwerer als ein Herrenfahrrad. Das Gewicht beträgt zwischen 14 und 20 kg. Beeinflusst wird diese Aussage durch den Typ, die Ausstattung und die Größe. Ein Gewicht von 25 bis 30 kg kann ein Damenfahrrad mit Elektromotor erreichen. Beim Fahrrad kaufen für Kinder sollte das Gewicht 15 kg nicht überschreiten.

 

Viele Mütter beschäftigt die Frage, an welchem Damenfahrrad ein Kindersitz angebracht werden kann. Grundsätzlich ist es an allen Fahrrädern für Damen möglich. Prädestiniert sind jedoch,

Citybikes

Hollandräder

Trekkingbikes.

Zu beachten ist, ob der Kindersitz vorn montiert oder am hinteren Teil des Fahrrades fixiert werden soll. Für die erste Variante sollte eine offene Lenkerform gewählt werden. Stützt sich der Kindersitz jedoch am Gepäckträger ab, ist die Tragfähigkeit zu prüfen, welche 25 kg nicht unterschreiten darf. Ein Sicherheitsgurt stellt die Verbindung zum Rahmen dar.

 

Fragen zum Klappfahrrad gestalten sich ähnlich wie bei den Damen- und Herrenfahrrädern. Die Rahmenhöhe beträgt 18 bis 20 Zoll. Bei einem Klappfahrrad mit einem Elektromotor ändern sich diese Werte auf zwischen 20 und 22 Zoll. Für einen einfachen Transport bieten sich Klappräder mit 20 Zoll an. Beim Gewicht kann von rund 15 kg ausgegangen werden. Wie es sich mit dem Zusammenklappen verhält und was hierfür an Werkzeug benötigt wird, richtet sich nach dem Hersteller.